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Gefährliche Erbschaften

Eine Hommage an Agatha Christie und Edgar Wallace

Der 4. Teil der Tuntentodtrilogie

Erstmals erzählten wir in "Gefährliche Erbschaften" eine absolut wahre und komplett selbst erfundene Geschichte. Edgar Wallace und vor allem die unübertroffene Agatha Christie standen uns dabei Pate. Viele Motive aus ihren Krimis fanden sich in unserem Programm wieder, das mit seinem Bühnenbild, den Lichteffekten und der Inszenierung wie aus einem Guss erschien. Gerade so, als stammte es aus der Feder von Agatha persönlich.

Lord Sidney Rutherford wurde auf tragische Weise durch einen Reitunfall viel zu früh aus dem Leben gerissen. Während das Hauspersonal den ersten Schock kaum überwunden hat, reisen zur Testamentseröffnung bereits die fünf verflossenen Geliebten des Multimillionärs an. Doch das Testament hält eine Überraschung parat: ein Erbe erhält das gesamte Vermögen, vorausgesetzt er überlebt die Nacht im Schloss. Es kommt wie es kommen muss, eines der berühmten englischen Unwetter macht die Straßen unpassierbar und alle Anwesenden sind im Schloss gefangen.

Wer wird diese mörderische Musikrevue im Schloss überleben? Wer wird das Schloss mit den Füßen voran verlassen? Was  hat es mit dem geheimnisvollen Gemälde im Kaminzimmer auf sich? Und am wichtigsten: Wer ist der Mörder?